Abschied

Meine Lieben,

ich habe diesen Blog 2010 angefangen zu schreiben, als meine Tochter 6 Monate alt war. Damals ging es mir darum, meine Erfahrungen als Mutter zu teilen, Mut zuzusprechen und zu hinterfragen.

Was mir damals nicht klar war ist, dass ich dadurch eine Reise angetreten bin, die mein Leben vollkommen verändert hat. Ich habe eine Ausbildung zum Coach gemacht und habe angefangen, mein Leben bewusst in die Hand zu nehmen und zu verändern.

Außerdem habe ich die Astrologie für mich entdeckt, die meine Leidenschaft geworden ist.

Nun bin ich an einen Punkt gekommen, an dem ich merke, dass sich mein Weg von Wunderbare Kinder trennt. Zum einen hat diese Seite nicht wirklich etwas mit Astrologie zu tun, und zum anderen geht es mir nicht mehr nur um Mütter, Kinder und Erziehung. Es geht mir um Personen als Ganzes.

Deswegen habe ich beschlossen, diesen Blog ruhen zu lassen. Er wird erst einmal online bleiben, weil ich merke, dass er euch etwas gibt. Aber ich werde ihn nicht mehr aktualisieren.

Falls du mir weiter folgen möchtest, dann möchte dich herzlich einladen, bei meiner neuen Seite Water Bearer Astrology vorbeizuschauen.

Ich möchte mich bei dir bedanken, dass du hier bist und vielleicht sehen wir uns ja bald wieder.

Alles Gute,

Hannah

Warum zwei Menschen mit demselben Sternzeichen verschieden sind

WidderIch wette, du weißt dein Sternzeichen. Vielleicht bist du ein Löwe. Oder ein Krebs. Oder eine Jungfrau. Oder ein Skorpion.

Selbst wenn du dich nicht im mindesten für Astrologie interessierst, und du die ‘Wochenvorschau’ für die verschiedenen Sternzeichen in Zeitschriften lachhaft findest (ich übrigens auch), so weißt du sehr wahrscheinlich doch dein Sternzeichen.

Vielleicht weißt du auch so ungefähr, was mit deinem Sternzeichen assoziiert wird, und vielleicht findest du dich darin wieder. Vielleicht auch nicht.

Und wenn du dich darin wiederfindest, wie kommt es, dass dein Nachbar mit genau demselben Sternzeichen so komplett anders ist?

Ich kann dir sagen warum. Weiterlesen

Eine starke Geburt – oder das Leben in einer Nussschale

OceanDu hast dich vorbereitet. Du weißt, wie eine Geburt abläuft. Entweder durch einen Geburtsvorbereitungskurs oder durch die zahlreichen anderen verfügbaren Informationsquellen.

Vielleicht warst du sogar richtig gut und hast einen Yoga-Kurs besucht und intensiv das Wehenveratmen geübt.

Du bist vorbereitet.

Du hast eine genaue Vision wie du wann was tun wirst.

Hast dir extra einen Platz im Geburtshaus gesichert, weil du dich da sicher, geborgen und gut betreut fühlst.

Und dann setzen die Wehen ein.

Kein Problem, schließlich weißt du, was zu tun ist: Becken kreisen, atmen. Voilà. Kein Problem.

Aber dann fangen die Probleme an. Die Realität weicht von der Vorstellung ab.

Das Köpfchen deines Kindes will sich nicht so drehen, wie es soll.

Du musst eine andere Position einnehmen. Kannst dich nicht mehr bewegen, wie du willst.

Und dann setzen sie ein, die Schmerzen.

Und mit ihr die Fight-or-Flight-Reaktion. Fliehen kannst du nicht mehr – schließlich ist eine freie Bewegung nicht mehr möglich.

Also kämpfst du dagegen an. D.h., du spannst dich an.

Die Schmerzen sollen weg. Du willst sie nicht spüren. Du willst die Kontrolle behalten.

Und so kämpfst du weiter, spannst dich an.

Es tut weh. Sehr weh.

Und es dauert Stunden.

Aber in diesen Stunden passiert etwas: Weiterlesen

Es geht nicht um Wert

Als meine Tochter kleiner war, hatte ich ein Problem, das ziemlich viele Frauen haben: Die Rollenverteilung von Mann und Frau, und die damit verknüpfte Wertschätzung. Und obwohl ich wusste, dass auch ich einen wertvollen Teil beitrage, auch wenn ich kein Geld mit Windeln wechseln verdiene, schlichen sich doch immer wieder sehr störende Gedanken ein. Gedanken wie: “Aber er geht arbeiten. Meine Aufgabe ist die Kindererziehung. Ist es nicht ein bisschen zuviel verlangt, wenn er auch noch Windeln wechselt oder auf unsere Tochter aufpasst, damit ich was für mich tun kann (duschen zum Beispiel)? Er macht sowieso schon mehr als unbedingt nötig!”

Wenn ich mir das so durchlese hört sich das ziemlich krass an, aber solche Gedanken schlichen sich tatsächlich ein und hatten eine nicht unerhebliche Auswirkung.

Und wenn sich solche Gedanken bei mir einschleichen, dann sehr wahrscheinlich bei vielen anderen auch.

Deswegen. Will ich hier auf genau das eingehen. Und zwar anders, als die Kindererziehung mit einem Beruf zu vergleichen, in dem man Geld verdienen würde und dann alles hochzurechnen. Weil das, so berechtigt das ist, schnell die Fronten hochzieht. Und es sich eher verteidigend als selbstbewusst anfühlt…

Es geht im Grunde nicht einmal um die Mann-Frau-Wert-Verteilung.

Es geht um Menschen. Und um die Beziehung, die diese Menschen haben wollen. Nicht nur zu ihrem Kind, auch zueinander.

Wenn ich meinem Kind die Windeln wechsle oder nachts aufwache, um es zu trösten, oder mich in der Trotzphase mit ihm auseinandersetze, dann kann das anstrengend, vielleicht sogar lästig sein und lässt mich schnell an eine unangenehme Pflicht denken. Aber in Wahrheit sind genau das die Momente, in denen ich eine innige Beziehung zu meinem Kind aufbaue.

Es sind nicht die schönen Stunden, in denen ich mit meinem Kind lache, und die mein Herz  aufgehen lassen, die für diese innige Beziehung sorgen. Sie sind wichtig, ja, und sie sorgen dafür, dass ich nicht das Handtuch schmeiße. Aber was dafür sorgt, dass wir beide, mein Kind und ich, eine Beziehung haben, die so ineinandergeflochten ist, dass sie nicht mehr trennbar ist, ist das gemeinsame Durchstehen von unangenehmen bis schwierigen Zeiten.

‘In guten wie in schlechten Zeiten’ heißt es im Ehegelöbnis, und das nicht ohne Grund. Denn die guten Zeiten sind die angenehmen, aber die schlechten Zeiten sind die Zeiten, wenn wir uns ihnen gemeinsam durchstehen, die uns zusammenschweißen.

Ein weiteres Beispiel: In der Kita meiner Tochter müssen die Eltern mit anpacken und regelmäßig die Räume sauber machen. Warum? Könnte man nicht einfach dem Reinigungsdienst ein paar Euro mehr geben?

Nein, denn es geht nicht um die Sauberkeit der Räume, es geht darum, dass wenn man etwas anfasst, und sich mit ihm beschäftigt, man eine Beziehung dazu aufbaut.

Wenn ich also mit meiner Tochter streite, und mich wieder versöhne, oder wenn ich meinen Mann bitte, ‘Pflichten’ zu übernehmen, dann geht es in Wirklichkeit darum, eine Beziehung zu unserer Tochter aufzubauen. Zu der ganzen Tochter, nicht nur zu der lachenden. Und es geht darum, durch dieses sich-mit-ihr-auseinandersetzen sich mit-mir-selbst-auseinanderzusetzen.

Und es geht darum, dass wir beide, mein Mann und ich, eine Sache gemeinsam angehen, sie gemeinsam durchstehen, sodass auch unsere Beziehung enger wird als zuvor.

Wie du mit deinen Problemen umgehst, ohne dass sie sich auf dein Kind übertragen

Wir hatten gerade eine tolle Telekonferenz, und da ich das Thema wichtig finde, ist hier eine Zusammenfassung unserer Ergebnisse:

- Es ist kaum möglich, seine Probleme aus der Erziehung/Beziehung fern zu halten, weil unsere Probleme mitbestimmen, wer wir sind, was wiederum unsere Ausstrahlung und unser Auftreten beeinflusst.

- Es sind meist nicht die Probleme an sich, die das Problem sind, sondern die daraus resultierenden Gefühle und das Umgehen damit.

- Man muss unterscheiden zwischen akuten Gefühlsausbrüchen und latenten Themen/Problemen/Gefühlen, die immer unbewusst mitflattern, aber dafür sorgen, dass wir auf bestimmte Situationen mitunter Unangemessen reagieren.

- Bei akuten Gefühlsausbrüchen (insbesondere Wut) kann helfen:
Bewegung (z.B. einmal um den Block rennen/joggen)
Abstand von der Situation gewinnen (auch gerne durch räumliche Trennung) und tief durchatmen. Dabei geht es nicht darum, die Gefühle runter zu schlucken, sondern sie zu fühlen und mit dem Ausatmen loszulassen (ein fffffff beim Ausatmen kann besonders helfen).
Sagen, was mit einem los ist, und klar machen, dass das Kind nichts damit zu tun hat.
Boxen (auf einen Sack oder Kissen), oder tatsächlicher Boxkampf mit einer Person, die deiner Stärke gewachsen ist. Es geht dabei nicht darum, der anderen Person weh zu tun, sondern die Energie in einer Kampfsituation los zu lassen.
-Bei latenten, mitschwingenden Problemen sollte man sich unbedingt Hilfe holen. Außerdem ist ein gesteigertes Bewusstsein für die eigene Befindlichkeit enorm wichtig. Achte besonders auf deine Körpersignale und ob sich Spannung aufbaut, sodass du frühzeitig Druck ablassen kannst.

- Egal, ob es sich um latente oder akute Gefühle handelt, es ist absolut wichtig, offen damit umzugehen. Ein verneinen, verheimlichen oder schönreden der eigenen Gefühle stiftet 1. Verwirrung (unterschiedliche Signale; was du sagst stimmt nicht mit der Wahrnehmung des Kindes überein), 2. eine Verletzung der Gefühle des Kindes (das Kind hat mitbekommen, dass etwas nicht stimmt, und kommt deshalb auf dich zu, sucht nach einer Verbindung. Eine Antwort à la ‘Es ist nichts los, alles gut’ kappt diese Verbindung und stößt das Kind zurück) und 3. zeigt es indirekt, dass es nicht ok ist, sich nicht gut zu fühlen oder die Gefühle zu zeigen.

- Es ist wichtig, klar zu machen, dass die eigenen Gefühle/Probleme nichts mit dem Kind zu tun haben.

- Beim Sprechen über die Situation/die Probleme kann es helfen auf den Erfahrungsschatz des Kindes zurück zu greifen (etwa, hat das Kind auch manchmal das Bedürfnis, allein zu sein?).

- Es kann auch helfen, ein Bewusstsein zu schaffen, das Gefühlsausbrüche nicht von Dauer sind (‘Ich bin jetzt sauer und will allein sein. Wenn ich fertig bin, komm ich und nehm dich in den Arm’).

- Auch ein Aufgreifen der Ängste des Kindes kann hilfreich sein (‘Wenn du sauer bist, hast du mich dann noch lieb?’).

Ich denke, das fasst es ungefähr zusammen.

Wenn du eine Frage oder ein bestimmtes Thema hast, dass du gerne angesprochen hättest, dann schreib mir, damit wir in der nächsten Telekonferenz darüber sprechen können.

Alles Liebe,

Hannah

Wie kann ich meine eigenen Probleme aus der Erziehung/meinen Beziehungen raushalten?

Geht das überhaupt? Und wenn ja, wie?

Das ist eine Frage, die im Forum der Gemeinschaft (die jetzt ihre Tore schließt) aufgekommen ist, und es ist auch eine Frage, die ich mir immer wieder aufs Neue stelle.

Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass du sie dir auch stellst.

Deshalb möchte ich dich einladen, und mit mir und den anderen an einem ‘runden Tisch’ bzw in einer Telekonferenz darüber zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und Rat zu geben und zu erhalten.

Die Telekonferenz findet am Mi, 6.11. um 10 Uhr statt.

Ich freu mich auf dich,

Hannah

***Eine Zusammenfassung der Telko findest du hier***

Telekonferenz Energetische Behandlungen

Ich habe etwas Neues anzukündigen:

Ein Mitglied aus der Gemeinschaft, Ulla Kurrle, hat einen ganz großartigen und großzügigen Vorschlag gemacht. Sie ist unter anderem Reiki-Meisterin und bietet Energie-Behandlungen an, was ungemein hilfreich ist, wenn du z.B. deinen persönlichen Weg suchst, aber oft Zweifel hast, du dich matt und antriebslos fühlst oder im Gegenteil dich ständig Angst und/oder Wut und Verzweiflung plagen (und das sind nur einige Beispiele). Und du kannst dir vorstellen, wie hilfreich eine Lösung von Blockaden auf energetischer Ebene für die Begleitung deiner Kinder ist. Nur, wenn du selbst ausgeglichen und gelöst bist, hast du auch die Zeit und die Klarsicht, auf deine Kinder der Situation entsprechend einzugehen.
Ulla nun hatte die Idee, ihre Arbeit mit meiner zu verbinden, und ihren Teil dazu beizutragen, euch auf eurem Weg zu begleiten, und bietet allen Mitgliedern der Gemeinschaft und meinen Kunden einen unschlagbar günstigen Preis für ihre Behandlungen an, um euch ihrerseits mit ihren Fähigkeiten zu unterstützen.

Weil ihre Arbeit trotz einem gewissen Boom in den letzten Jahren doch noch ein weites Feld ist, nicht jeder damit vertraut ist und ganz viele von euch sicher viele Fragen haben, haben wir uns gedacht, dass wir euch eine Telekonferenz anbieten, an der ihr teilnehmen und Ulla, mich und besonders ihre Arbeit kennen lernen könnt. Sie findet am Donnerstag, 29.08. um 11 Uhr statt. Außerdem wird eine 15 min Energieübertragung stattfinden, sodass ihr gleich ein Gefühl dafür bekommt, wie sich so was anfühlt.
Für alle, die nicht live daran teilnehmen können, wird diese Telekonferenz aufgezeichnet und anschließend allen auf meiner Seite zur Verfügung gestellt.

Für noch (viel) mehr Details, und erklärt mit Ullas eigenen Worten, klick bitte hier.

Ich freu mich!

Keine Angst vor Abenteuern!

ZeltenWer sagt, dass man mit Familie keine Abenteuer mehr erleben kann? In Häusern schlafen muss? Alles so einfach und komfortabel halten muss?

Ich mag einfach und ich mag komfortabel – aber ohne Abenteuer kann ich nicht leben. Ich muss raus, etwas entdecken, etwas machen, was ich noch nie zuvor gemacht habe.

Da mein Mann keine Lust auf Zelten hatte, bin ich alleine losmarschiert. Mit einem riesen Berg an Rucksack und einem Rollkoffer – und meiner fast 4-jährigen Tochter. Ohne Auto. Nur mit Zug, Bus und per Anhalter. Hat alles super geklappt.

Und warum? Weil meine Tochter sich auf einmal unglaublich groß, stark und selbstständig fühlte. Schließlich konnte ich ihre Hilfe gut gebrauchen. Und sie konnte tatsächlich sinnvolle Dinge tun: Den rausgefallenen Schlafsack tragen. Einen Platz im Bus suchen. Das Zelt mit aufbauen. Spülen. Kochen. Einkaufen.

Ich habe sie wie eine Große behandelt.

Und sie hatte auf dem Zeltplatz die Freiheit, herumzustreunern. Mit Kindern zu spielen, ohne ewig lange Straßen voller Autos entlangzulaufen.

Sie ist gewachsen. Reifer geworden. Eigenverantwortlicher.

Und sie hatte einen riesen Spass. Sie fragt mich, wann wir wieder zelten gehen.

Falls du das auch vorhast (Juchhu!), dann hier ein Tipp: Plane die Reise so, dass du theoretisch alles alleine tragen/machen kannst, und eigentlich nur von deinem Kind brauchst, dass es sich nicht mitten auf die Straße setzt und sich keinen Zentimeter mehr von der Stelle rührt.

Und sei dankbar für alles, was sie dann freiwillig übernimmt.

Bezieh sie immer mit ein. Entweder, indem du etwas anbietest, oder indem du auf ihr Angebot einsteigst. Und trau ihr mehr zu als sie zu Hause kann/macht.

Sie wird so stolz auf sich sein.

Und du wirst vor Stolz platzen.

The Man Challenge – for men and women

Das folgende ist ein Newsletter, den ich von Michael Trotta, certified Master Coach und Gründer von Sagefire Institute for natural learning and leadership development, bekommen habe. Er hat mich sehr berührt, deshalb habe ich ihn um Erlaubnis gebeten, ihn hier mit euch zu teilen. Ihr findet Michael hier: http://sagefireinstitute.com

Dear Hannah,

For starters, I made this a challenge because real men (and women) like a good challenge, right? Well?

The truth is, I don’t know the answer to that question? In fact, the more “men’s” work that I do, both on myself and in service of others, the more I realize I have a lot to learn about what makes a man real and what makes him…. …what’s the opposite of a real man anyway? Fake? See what I mean? It’s confusing.

Speaking of “real”, below is a list of beliefs about what “real men” do and or don’t do. My challenge to you (man or woman), is to go through each one. Label it as “True” or “False.” Go with your first, gut response. Don’t think too much about it because real men don’t over think – right? Then, go over the list again. Only this time, ask yourself if it’s always true or always false, depending upon how you originally answered. Go ahead. I dare you. Try it now and I’ll meet up you you at the bottom of the page.

Real men…

  • tell the truth
  • don’t cry
  • cry
  • don’t read poetry (I actually saw this in a cologne ad once)
  • provide for their families
  • will defend their country with their lives
  • don’t take orders from their wives (well, I guess that leaves me out)
  • talk about their feelings
  • can admit when they’re wrong
  • like sports
  • forgive 
  • work, hard!
  • real men are loving
  • are smart
  • will fight for what they believe in
  • apologize 
  • hold doors open for little old ladies
  • spend time with their kids
  • can make fire without matches (obviously)
  • take responsibility for their actions

So, what did you notice?

Were the things you hold as truths about real men always true? Is it possible that they are sometimes, not true? How does context change things? Is it possible that what was once true about being a real man, is no longer the case? And if so, then what is true about being a real man in our modern world and culture?

In my experience, being a “real man” (or women) can be down right confusing at times. The very concept that there is such a thing as “real” is limiting in and of itself. The ideals of manhood are not as concrete as they appear to be in Arthurian legend or movies that tell of brave warriors. No. Being a man is not as straight forward as a list of what what makes him real or not. Its more than a list of what to do and what not to do.

Perhaps, the best we can do as men (and as women) is to ask ourselves what makes a man, a man or a women a women, and then to challenge those assumptions. Perhaps, the simple act of becoming conscious to what and who we choose to be, is enough. Perhaps.

If you’re a man interested in asking such questions, with a desire to break free from the limits of your old beliefs about who you are as a man in this world, join me and my friends Martha Beck and Koelle Simpson this September at the North Star Ranch in San Luis Obispo, CA, as we explore what it means to Escape from the Man Cage.

Was dein Feuer nährt und dich vorantreibt

SonneIch bin gerade dabei, die Videos für meinen neuen Kurs in der Gemeinschaft zu drehen, und ich möchte dir gerne folgendes sagen:

Wut und Konflikte sind das Beste, was dir widerfahren kann. Warum? Weil es dir die Möglichkeit gibt, Stellung zu beziehen. Und zwar nicht bezüglich irgendeinen Käses. Nein, du hast hier die einmalige Gelegenheit herauszufinden, was du wirklich willst. Wer du bist.

Anregende Konversationen und ein fröhliches Miteinander sind schön, sehr schön. Hier spürst du die Gemeinsamkeit mit anderen. Aber du bist eben nicht nur das, was du mit anderen gemeinsam bist. Du bist ein Individuum, ein Original. Mit ganz persönlichen Eigenschaften und einem ganz persönlichen Lebensweg. Früher oder später musst du anecken. Es geht gar nicht anders.

Und das ist genau der Punkt, an dem du Stellung beziehen musst. Gehst du rechts weiter oder links weiter? Versuchst du, auf die Gemeinsamkeit zu bewahren oder respektierst du, dass ihr beide jetzt, in diesem Augenblick getrennte Persönlichkeiten seit, mit anderen Bedürfnissen, anderen Ansichten und anderen Zielen?

Hier ist auch der Punkt, an dem du dein Gegenüber kennen lernen kannst. Aber nur, wenn du ihm zuhörst. Wenn du verstehst, dass sein Anderssein keineswegs bedeutet, dass er eure Gemeinsamkeit, dich, verletzen möchte.

Es ist ein Austausch von Standpunkten. Eventuell mit Feuer ausgetragen. Und dieses Feuer nährt deine Inspiration und dein Vorwärtskommen.

In Liebe,

Hannah