Hilfe bei Blähungen

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6 Responses to Hilfe bei Blähungen

  1. marwa says:

    unserer kleinen hat es geholfen, wenn wir ihre milch statt mit wasser mit fencheltee zubereitet haben. gut sind auch die tropfen von lefax (gibts auch von saab simplex)- die sorgen nur dafür, dass die bläschen in der milch sofort verschwindern (verändern also die oberflächen-struktur) werden aber nicht vom körper aufgenommen und sind somit bedenkenlos auch für die ganz kleinen zu gebrauchen.
    und der fliegergriff war tatsächlich gold wert….
    wir hatten auch so manchen schlimmen abend, da hilft nur: augen zu und durch, es hört irgendwann wieder auf, wirklich. :-)

  2. Hannah says:

    Oh, danke für den Tip! Werde ich gleich hinzufügen, ja?

    Viele Grüße,
    Hannah

  3. wo kann ich says:

    “Es kann auch sein, dass dein Baby durch eine Blockade im Becken- oder Nackenbereich viel Spannung aufgebaut hat, was sich…” – danke! *g*

  4. Hannah says:

    Bitte! Freut mich, wenn ich helfen kann! :-)

    Alles Gute,

    Hannah

  5. rexy says:

    Lefax und Saab Simplex sind Entschäumer, die Tonnenweise in Babys verschwinden – wir benutzen das Zeugs auch aber ich glaube eher im guten Glauben als mit erkennbarer Wirkung.

    Mich hat am meisten die Theorie vom ‘unreifen Trimester’ überzeugt (Säuglinge verkrampfen sich, da Peristaltik und Nerven im ganzen noch unreif sind) – und das pucken, berauschen mit dem Radio und der ganze Kram scheinen wirklich zu wirken.

    Homöopathie ist bei Säuglingen noch nicht wirksam – durch Suggestion und Scheinmedikation heilt da nichts. Die Heilschule ist was für Leichtgläubige also eher was für Kleinkinder wo der Onkel Doktor mal pustet…

  6. Hannah says:

    Hallo rexy,

    ich bin ebenfalls von der Theorie des vierten Trimesters überzeugt. Das trifft wohl auch auf die meisten Babies zu. Näheres kannst du hier lesen:
    http://www.wunderbarekinder.com/2010/02/28/das-glucklichste-baby-der-welt/

    Allerdings gibt es tatsächlich Babys, die zu Blähungen neigen. Und da gibt es eben die o.g. Sachen, die man machen kann. Wenn nichts hilft – hilft nur aussitzen, bis die Verdauung reif genug ist. Das kann leider einige Zeit dauern…

    Was Homöopathie betrifft: Ich muss vehement widersprechen, weil sowohl bei mir, als auch bei meiner Tochter, als auch bei meiner Tochter unter der Geburt, sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Sie wirkt nur eben völlig anders als herkömmliche Medikamente, weshalb man nie glauben sollte, dass man nur ein Kügelchen einschmeißen braucht, und schon ist man alle Sorgen los. So funktioniert das nicht. Man braucht schon einen sehr guten Homöopathen, von Leuten, die Fortbildungen gemacht haben, oder gar Selbstmedikation halte ich gar nichts. Dafür sind die Mittel zu fein differenziert.

    Viele Grüße,

    Hannah

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