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Warum deine Gefühle wichtig sind, und wie du mit ihnen umgehen kannst

Wir Eltern sind schon toll: Wir sind für unsere Kinder da, wenn sie uns brauchen. Wir sind ihre Stütze. Wir geben ihnen unsere ganze Liebe. Wir helfen ihnen, selbst wenn es uns selbst gar nicht so gut geht. Wir stellen uns selbst hintenan. Wir versuchen unser Möglichstes, damit unsere Kinder geborgen aufwachsen. Das ist eine große Leistung (jeder darf sich jetzt mal auf die Schulter klopfen)! Und wo bleiben wir? Wer nimmt uns in den Arm, wenn es uns nicht so gut geht? Wer hört uns zu, wenn wir sorgen haben? Wer hilft uns, Wut abzulassen? Wenn wir Glück haben, haben wir einen Partner oder Freunde, die uns helfen. Aber auch die sind nicht immer da. Und mit allem können und wollen wir sie auch nicht belasten. Hast du einmal bemerkt, wie du mit dir selbst umgehst, wenn du wütend, traurig oder müde bist? Was machst du da? Wenn du wie die meisten bist, hast du wahrscheinlich ein sehr gespaltenes Verhältnis mit Gefühlen. Einerseits ist es nicht gut, Gefühle zu unterdrücken, andererseits kannst du sie gerade jetzt nicht gebrauchen. Oder du entscheidest dich, sie lieber gar nicht zu fühlen und schiebst sie einfach weg. Weil sie ja auch echt unangenehm sind. Manche (oder viele?) haben auch richtig Schuldgefühle, wenn sie etwas „unangebrachtes“ fühlen. Wie kannst du so traurig sein, wenn du doch augenscheinlich alles hast, was dich glücklich machen sollte? Oder andersrum: Wie kannst du so glücklich sein, wenn gerade die ganze Situation so ist, dass du traurig zu sein hast? Schwierig, schwierig… Das Ding ist, dass es richtig weh tun kann, wenn die Gefühle nicht im freien Fluss...

Video: Wie du Ruhe im Stress findest

Hast du oft Stress? Was für eine Frage! Wer hat keinen Stress! Ganz besonders schlimm ist der Stress, bei dem die Gedanken im Kopf kreisen, und einem endlos lange Listen vorspielen, was man alles zu erledigen hat, oder was man alles so gerne machen würde. Und richtig schlimm wird es, wenn man versucht alles gleichzeitig zu erledigen, weil man glaubt, sonst gar nichts mehr zu schaffen. Stopp! Wenn du so weiter machst, bekommst du bald einen Burn out! Es wichtig, dass du aus dieser Gedankenspirale rausgehst und Ruhe findest. Ruhe, um dir die Klarheit und Kraft zu geben, das zu tun, was als nächstes ansteht, und nicht das, was in ein paar Stunden, ein paar Tagen oder einer Woche gemacht werden muss. In meinem neuen Video zeige ich dir einen Weg, wie du das schaffen kannst: Hat dir das weitergeholfen? Schreib einen Kommentar und lass es mich...

Trinken, Mädels, Trinken!

Und ich mein das auch so! Trinken ist richtig wichtig, und die meisten davon (inklusive mir) trinken viel zu wenig. Mindestens 1,5 l, besser noch 2 l täglich werden immer wieder von Experten empfohlen. Toller Tip! Tja, und dann scheitert das Projekt „Ordentlich-Trinken“ an der Umsetzung. Jetzt im Sommer, und als Still-Mama sowieso (deswegen die auf Frauen bezogene Überschrift 😉 ) führt da aber kein Weg dran vorbei. Ich darf mal ein paar Folgen des Nicht-Trinkens auflisten: -Müdigkeit -Konzentrationsmangel -Kopfschmerzen -Kreislaufprobleme -Hunger zwischen den Mahlzeiten (hättest du das gedacht? Ich hab ziemlich oft Hunger zwischen den Mahlzeiten – und tatsächlich ist es meist eigentlich Durst! Trink also lieber erst mal ein großes Glas Wasser, bevor du zu den Snacks greifst) -Muskelkrämpfe -Trockene Schleimhäute -Trockene Haut Alles Sachen, die man so gar nicht gebrauchen kann, vor allem dann nicht, wenn man Kinder hat, die einen ordentlich auf Trab halten. Und noch eine Folge: Wenig Milch! Still-Mamas brauchen nicht nur 2 l, sondern gute 3 – 4 l! Denk dran, was dein Baby trinkt, muss auch irgendwie erst mal in deinen Körper kommen, und dass geht nicht über’s Essen! Ich selbst hab trotz erheblichen Überschuss am Anfang immer mal wieder mit Milch-Mangel zu kämpfen gehabt. Die Ursache war neben Stess und Wachstumsschüben (vom Baby, nicht von mir), auch mangelnde Flüssigkeitsaufnahme. Ok, jetzt bist du hoffentlich überzeugt, aber wie überwindest du bloß den inneren Schweinehund? Mein Tip: Warme Getränke! Und ich meine damit jetzt nicht heiß, ich meine eher lauwarm. Wenn das Getränk ein wenig angewärmt ist, kann ich gleich viel mehr davon trinken. Ich weiß, im Sommer stellen viele ihr Wasser...

Hilfe beim Zahnen

Ein Band um den Kopf Hier ist ein Tip von meiner Schwiegermama aus Marokko: Bei zahnenden Babys ziehen die Schmerzen oft in den Kopf und verursachen dort starke Kopfschmerzen.  Bei manchen Babys hilft es,  ein Band um den Kopf zu binden und so Druck auszuüben. Sie meinte außerdem, dass durch das Zahnen sich der Kiefer und dadurch die ganze Kopfstruktur ändert. Das wiederum hat zur Folge, dass die Gehirnplatten ein wenig auseinanderrücken.  Das Band soll die Platten zusammenhalten. Ich weiß zwar nicht, ob diese Erklärung richtig ist,  meine Mama Maroc hat aber sieben Kinder selbst großgezogen und bereits einige Enkelkinder durch die Zahnzeit gelotst, ich denke, dass sie da doch einige Geheimtips auf Lager hat. Also: ausprobieren! Und wenn’s bei euren Kindern wirkt, schreibt doch einen Kommentar, so helft ihr auch den anderen Mamas in ihrer Verzweiflung! Ich selbst habe es bei meiner Tochter ausprobiert – mit einem tollen Ergebnis: Kurz nachdem ich Marwa das Tuch umgebunden hatte, hörte sie auf zu weinen. Und bald darauf konnte sie wieder lachen. Diese Höhe war für Marwa optimal. Probier aus, was deinem Kind gut tut. Beißring Der klassische Beißring darf hier nicht fehlen. Es gibt ihn in hundertfacher Ausführung in jedem Geschäft, das Babysachen führt. Meist hat er Noppen, die besonders angenehm beim drauf rum beißen sein sollen. Einige kann man kühlen, das soll beim Beißen betäuben und die Schnerzen lindern. Bitte bei solchen Beißringen auf einen ungefährlichen Inhalt achten, etwa Wasser. Aber: nicht jedes Baby beißt gerne während des Zahnens. Sollte die erwünschte Wirkung ausbleiben, sucht weiter, was eurem speziellem Baby helfen könnte! Nasser Waschlappen Vielleicht kann man den Waschlappen...

Woran erkennt man eine Glutenunverträglichkeit?

Das haben wir uns letztens in der Krabbelgruppe gefragt. Und weil wir nicht so wirklich die Antworten wussten, habe ich mich daran gemacht, sie zu finden. Gluten ist ein Klebereiweiß und befindet sich in Weizen, Roggen, Gerste und Hafer. Eigentlich ist dieses Eiweiß eine gute Sache und gar nicht schlimm, allerdings vertragen es einige nicht. Die Seite netdoktor.de spricht von einem Kranken unter 500. Warum genau manche dieses Eiweiß nicht vertragen, ist nicht so ganz klar, vermutet wird aber, dass die Krankheit vererbt wird (siehe netdoktor.de und babyernaehrung.de).  Bei diesen Menschen werden die Zotten in der Dünndarmschleimhaut, die für die Nährstoffaufnahme zuständig sind, geschädigt, sodass diese nicht mehr richtig arbeiten können. Deshalb ist oft unter anderem ein Vitamin- und Mineralstoffmangel die Folge. Die Seite netdoktor.de spricht von folgenden Symptomen: – Gewichtsverlust und chronisches Untergewicht – Chronische Durchfälle – Blähungen – Übelkeit – Gereiztheit – Massiver Flüssigkeitsverlust – es besteht die Gefahr der Austrocknung (Exsikkose) – Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen (v.a. Eisen und Kalzium); Eisenmangel kann Müdigkeit und langfristig auch eine Blutarmut (Anämie) verursachen – Knochenschmerzen – Kinder bleiben aufgrund des Vitamin- und Mineralstoffmangels im Wachstum zurück, wenn die Glutenunverträglichkeit nicht behandelt wird Dr. Lang erwähnt zusätzlich noch folgende: dünne, übelriechende Stühle oder Durchfall, In der Folge findet sich häufig allgemeines Unwohlsein, Reizbarkeit, Müdigkeit, Misslaunigkeit. Dr. Lang schreibt außerdem, dass oft gar nicht die ganze Palette auftritt, sondern nur „ein oder einige wenige Symptome“. Am häufigsten sind wohl Blähungen und Durchfall zu beobachten (kinder.de). Weil aber Blähungen und Durchfall durchaus üblich sind bei kleinen Kindern, denkt man oft gar nicht an eine Glutenunverträglichkeit. Deshalb ist es wichtig bei der Beikosteinführung,...

Storchenbiss oder Feuermal?

Als unsere Tochter geboren wurde, kam sie mit einem wunderschönen Gesicht auf die Welt – und einem Storchenbiss. Genau genommen, mehreren sogar. Vorne im Gesicht zwischen den Augen, auf der Nase, unter der Nase und einem richtig feuerroten auf dem Auge, hinten ein paar richtig große. Mein Mann machte sich gleich Sorgen, dass die bleiben könnten. „Keine Angst, die verschwinden mit ca. 1 Jahr“, beruhigte meine Hebamme. „Allerdings kann ich nicht versprechen, dass der Fleck auf dem Auge und die hinten auch verschwinden. Das könnten Feuermale, und keine Storchenbisse sein. Kann man aber weglasern.“ Was meinen Mann natürlich ganz und gar nicht beruhigte und mich zum recherchieren losschickte. Feuermal oder Storchenbiss, wo sind denn nun die Unterschiede? Ein Storchenbiss ensteht laut wikipedia.de „durch minimale Fehlfunktionen bei der Umstülpung des Neuralohres in der Fetalperiode.“ Die rote Farbe entsteht durch „vermehrte und erweiterte Adern.“ Meistens ensteht der Storchenbiss im Nacken, auf dem Hinterkopf und zwischen bzw auf den Augen. Meine Tochter hat außerdem noch winzig kleine unter den Nasenlöchern und über der Oberlippe. Und: Ja, sie gehen weg. Innerhalb des ersten Jahres verblassen sie, bis sie gnz verschwinden. Ein Feuermal hingegen beruht laut wikipedia.de „auf einer angeborenen Fehlbildung. Die feinen Blutgefäße, die unterhalb der Oberhaut verlaufen, sind krankhaft erweitert und neigen zu Wucherungen.“ Uuuuh, dass hört sich jetzt aber fies an! Sie gehen auch leider nicht von alleine wieder weg, sondern werden „im Erwachsenenalter eher dunkler.“ Es können sich auch „Knötchen und Verhärtungen“ bilden. Meistens tauchen diese Feuermale „im Gesicht, im Nacken und auf der Stirn“ auf. Zum Glück sind sie viel seltener als der Storchenbiss. Sie sehen auch viel dunkler,...