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Grenzen setzen….

Grenzen setzen ist in.  Das Grenzen wichtig sind steht in jedem Erziehungsratgeber.  Allerdings stellt sich Eltern, die sich über Erziehung den Kopf zerbrechen, die Frage: Was ist wichtiger, Grenzen oder persönliche Freiheit? Und wie setze ich Grenzen wirkungsvoll, und möglichst so, dass sie nicht kontrollierend sind? Soll ich Diskussionen zulassen (oder vielleicht sogar fördern?), oder einfach Nein und Punkt sagen? Oder soll ich gar keine Grenzen setzen? Himmelherrgottnochmalistdasschwierig. Ich weiß nicht, ob du dir diese Fragen stellst, aber ich stelle sie mir andauernd. Hier sind meine Antworten: Wofür sind Grenzen überhaupt da? Sie sind nicht dazu da, ein Kind in ein Korsett zu zwängen, sondern sind für den Schutz wichtiger Dinge da. Zunächst mal gibt es meine persönlichen Grenzen. Die Freiheit meines Kindes hört da auf, wo meine anfängt. Ich brauche also ein Gespür dafür, was meine persönlichen Grenzen sind. Was eine gute Übung besonders für Frauen ist, die viel damit beschäftigt sind, andere Leute gut fühlen zu lassen. Also mich… Dann sind da die Grenzen der Allgemeinheit. Und die persönlichen Grenzen meines Kindes. Bis jetzt geht also nicht um besonders schickes Betragen und Immer-nett-und-höflich-sein, sondern um ganz essentielle, persönliche Grenzen. Die allerwichtigste Frage: Was sind meine Grenzen? Um was geht es? Da wird’s schwierig… Wenn es um körperliche Unversehrtheit geht, ist es einfach, aber wenn es darum geht, ob der Fußboden unter Wasser gesetzt wird oder nicht? Da mischen sich verschiedene Dinge miteinander. Nämlich dass der Fußboden evtl. kaputt geht mit dem Glauben, wie mein Kind sich zu verhalten hat und (das wichtigste und emotional ausschlaggebendste, jedenfalls für mich) ob ich die Sauerei wieder aufwischen muss, und ich mich dadurch...