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Dieses Gangsta-Video hat Style!

Lasst mal beiseite, dass es sich hierbei um Werbung handelt (warum kommt Werbung aber auch auf solche tollen Ideen?). Dieses Video ist cool. Sehr cool. Und irgendwie gar nicht mal soooo weit von der Realität entfernt. Enjoy: In diesem Sinne: ‚Nipples up, ladies! I’ll show you some scream-free parenting!‘ Wenn du noch nicht ganz Gangsta-Status erreicht hast: Trag dich für meinen Newsletter ein, und auch du wirst deinen Style...

Warum ich mich ausgezogen habe

Vor kurzem bin ich von einer Person, deren Meinung mir äußerst wichtig ist, angesprochen worden. Sie hatte meinen Blog gelesen und machte sich sorgen. Weil ich zu persönlich bin für ihren Geschmack. Weil sie Angst hat, dass der Blick in mein Innerstes gegen mich verwendet werden könnte. Und sie hat Recht. Ich riskiere viel. Auch wenn ich niemandem von meinen Lesern direkt ins Gesicht sehen kann, und so eine Illusion von Distanz entsteht, die es mir relativ einfach macht, persönlich zu sein, so weiß ich doch nicht, wer meinen Blog und meinen Newsletter liest, was diese Person denkt, wie sie tickt und wie sie mir gesonnen ist. Ich stecke in einem Scheidungsverfahren und einem Sorgerechtsprozess. Nicht jeder ist mir wohlgesonnen. Wenn es normal wäre, dass Leute über diese Dinge reden und schreiben, würde niemand viel riskieren. Wenn es normal wäre, dass Leute über diese Dinge reden und schreiben, würden sie wesentlich weniger passieren. Denn jeder wüsste, dass es psychische Gewalt gibt. Wie sie aussieht. Dass sie nicht richtig ist und wie sie sich wehren können. Sie müssten keine Angst haben, dass ihnen keiner glaubt. Das Versteckspiel hätte ein Ende. Und das hier ist mein Beitrag. Übrigens, so richtig ausgezogen habe ich mich nun auch wieder nicht. Ich meine, ich hatte schon noch ein paar Klamotten an, metaphorisch gesprochen. Die wirklich rohe Version ging an meinen Newsletter. Denn meine Newsletter-Abonnenten sind meine Familie. Da kann ich noch offener sein als hier. Wenn du Teil dieser Familie werden willst, klick bitte hier. Image courtesy by num_skyman/freedigitalphotos.net Und dennoch. Kann ich nicht schweigen. Ich habe lange genug geschwiegen und aufgepasst, was ich...

Meine Scheidung und andere Neuigkeiten

Nachdem ich am Montag einen Newsletter geschrieben habe, der so offen war wie nie und mir das Herz ein wenig zum bluten gebracht hat, habe ich mich dazu entschieden, auch auf meinem Blog darüber zu schreiben. Schließlich geht es unglaublich vielen Frauen wie mir, und ich möchte, dass ihr wisst, ihr seid nicht allein. Und ich möchte, dass ihr wisst, dass es kein Zeichen von Schwäche oder Dummheit ist, in einer co-abhängigen, aggressiven Beziehung zu stecken. Ich halte mich für stark und emanzipiert und trotzdem habe ich es 7 Jahre mit jemandem ausgehalten, den ich nicht als einen guten Umgang für mich bezeichnen würde. Und dass ich es so lange darin ausgehalten habe, liegt daran, dass ich einen ganz besonderen Schwachpunkt habe (hatte!): Ich habe Schwierigkeiten, jemandem weh zu tun und ich möchte fair sein. Was an sich ganz schöne Eigenschaften sind, aber wenn jemand das ausnutzt, und man selbst es nicht schafft, eine harte Grenze zu ziehen, dann hat man ein Problem. Noch einmal: Es liegt nicht an deiner Intelligenz und es ist auch nicht deine Schuld. Für sein Verhalten ist er verantwortlich. Die gute Nachricht: Für dein Verhalten bist du verantwortlich. Nicht, in dem Sinne, als das du dein Verhalten nur zu verändern brauchst, und er hört auf damit. Es wird Auswirkungen auf sein Verhalten haben. Aber wird nicht damit aufhören. Sondern in dem Sinne, als das du mit deinen ganz persönlichen Schwachpunkten aufräumen und dich da rausholen kannst. Manchmal scheint es aber so, als würde er aufhören und sich verändern. In meinem Fall hat sich sein Verhalten um 180° gewandelt, und zwar jedes mal, wenn ich...

Abschied

Meine Lieben, ich habe diesen Blog 2010 angefangen zu schreiben, als meine Tochter 6 Monate alt war. Damals ging es mir darum, meine Erfahrungen als Mutter zu teilen, Mut zuzusprechen und zu hinterfragen. Was mir damals nicht klar war ist, dass ich dadurch eine Reise angetreten bin, die mein Leben vollkommen verändert hat. Ich habe eine Ausbildung zum Coach gemacht und habe angefangen, mein Leben bewusst in die Hand zu nehmen und zu verändern. Außerdem habe ich die Astrologie für mich entdeckt, die meine Leidenschaft geworden ist. Nun bin ich an einen Punkt gekommen, an dem ich merke, dass sich mein Weg von Wunderbare Kinder trennt. Zum einen hat diese Seite nicht wirklich etwas mit Astrologie zu tun, und zum anderen geht es mir nicht mehr nur um Mütter, Kinder und Erziehung. Es geht mir um Personen als Ganzes. Deswegen habe ich beschlossen, diesen Blog ruhen zu lassen. Er wird erst einmal online bleiben, weil ich merke, dass er euch etwas gibt. Aber ich werde ihn nicht mehr aktualisieren. Falls du mir weiter folgen möchtest, dann möchte dich herzlich einladen, bei meiner neuen Seite Water Bearer Astrology vorbeizuschauen. Ich möchte mich bei dir bedanken, dass du hier bist und vielleicht sehen wir uns ja bald wieder. Alles Gute,...

Wie kann ich meine eigenen Probleme aus der Erziehung/meinen Beziehungen raushalten?

Geht das überhaupt? Und wenn ja, wie? Das ist eine Frage, die im Forum der Gemeinschaft (die jetzt ihre Tore schließt) aufgekommen ist, und es ist auch eine Frage, die ich mir immer wieder aufs Neue stelle. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass du sie dir auch stellst. Deshalb möchte ich dich einladen, und mit mir und den anderen an einem ‚runden Tisch‘ bzw in einer Telekonferenz darüber zu diskutieren, Erfahrungen auszutauschen und Rat zu geben und zu erhalten. Die Telekonferenz findet am Mi, 6.11. um 10 Uhr statt. Ich freu mich auf dich, Hannah ***Eine Zusammenfassung der Telko findest du...

Keine Angst vor Abenteuern!

Wer sagt, dass man mit Familie keine Abenteuer mehr erleben kann? In Häusern schlafen muss? Alles so einfach und komfortabel halten muss? Ich mag einfach und ich mag komfortabel – aber ohne Abenteuer kann ich nicht leben. Ich muss raus, etwas entdecken, etwas machen, was ich noch nie zuvor gemacht habe. Da mein Mann keine Lust auf Zelten hatte, bin ich alleine losmarschiert. Mit einem riesen Berg an Rucksack und einem Rollkoffer – und meiner fast 4-jährigen Tochter. Ohne Auto. Nur mit Zug, Bus und per Anhalter. Hat alles super geklappt. Und warum? Weil meine Tochter sich auf einmal unglaublich groß, stark und selbstständig fühlte. Schließlich konnte ich ihre Hilfe gut gebrauchen. Und sie konnte tatsächlich sinnvolle Dinge tun: Den rausgefallenen Schlafsack tragen. Einen Platz im Bus suchen. Das Zelt mit aufbauen. Spülen. Kochen. Einkaufen. Ich habe sie wie eine Große behandelt. Und sie hatte auf dem Zeltplatz die Freiheit, herumzustreunern. Mit Kindern zu spielen, ohne ewig lange Straßen voller Autos entlangzulaufen. Sie ist gewachsen. Reifer geworden. Eigenverantwortlicher. Und sie hatte einen riesen Spass. Sie fragt mich, wann wir wieder zelten gehen. Falls du das auch vorhast (Juchhu!), dann hier ein Tipp: Plane die Reise so, dass du theoretisch alles alleine tragen/machen kannst, und eigentlich nur von deinem Kind brauchst, dass es sich nicht mitten auf die Straße setzt und sich keinen Zentimeter mehr von der Stelle rührt. Und sei dankbar für alles, was sie dann freiwillig übernimmt. Bezieh sie immer mit ein. Entweder, indem du etwas anbietest, oder indem du auf ihr Angebot einsteigst. Und trau ihr mehr zu als sie zu Hause kann/macht. Sie wird so stolz auf...