Hilfe beim Zahnen

Ein Band um den Kopf Hier ist ein Tip von meiner Schwiegermama aus Marokko: Bei zahnenden Babys ziehen die Schmerzen oft in den Kopf und verursachen dort starke Kopfschmerzen.  Bei manchen Babys hilft es,  ein Band um den Kopf zu binden und so Druck auszuüben. Sie meinte außerdem, dass durch das Zahnen sich der Kiefer und dadurch die ganze Kopfstruktur ändert. Das wiederum hat zur Folge, dass die Gehirnplatten ein wenig auseinanderrücken.  Das Band soll die Platten zusammenhalten. Ich weiß zwar nicht, ob diese Erklärung richtig ist,  meine Mama Maroc hat aber sieben Kinder selbst großgezogen und bereits einige Enkelkinder durch die Zahnzeit gelotst, ich denke, dass sie da doch einige Geheimtips auf Lager hat. Also: ausprobieren! Und wenn’s bei euren Kindern wirkt, schreibt doch einen Kommentar, so helft ihr auch den anderen Mamas in ihrer Verzweiflung! Ich selbst habe es bei meiner Tochter ausprobiert – mit einem tollen Ergebnis: Kurz nachdem ich Marwa das Tuch umgebunden hatte, hörte sie auf zu weinen. Und bald darauf konnte sie wieder lachen. Diese Höhe war für Marwa optimal. Probier aus, was deinem Kind gut tut. Beißring Der klassische Beißring darf hier nicht fehlen. Es gibt ihn in hundertfacher Ausführung in jedem Geschäft, das Babysachen führt. Meist hat er Noppen, die besonders angenehm beim drauf rum beißen sein sollen. Einige kann man kühlen, das soll beim Beißen betäuben und die Schnerzen lindern. Bitte bei solchen Beißringen auf einen ungefährlichen Inhalt achten, etwa Wasser. Aber: nicht jedes Baby beißt gerne während des Zahnens. Sollte die erwünschte Wirkung ausbleiben, sucht weiter, was eurem speziellem Baby helfen könnte! Nasser Waschlappen Vielleicht kann man den Waschlappen...

Alles über das Zahnen

Welche Symptome hat das Zahnen? Manchmal merkt man gar nichts, aber oft machen sich Beißerchen heftig bemerkbar, z.B. durch starkes quengeln (klar, ist ziemlich unangenehm) klammern, will immer auf den Arm (da fühlt man sich am wohlsten – wenn es auch das quengeln nicht unbedingt aufhört) starkes sabbern. Der Speichel verändert sich in dieser Zeit und zieht Fäden. Am Besten immer ein Tuch parat haben, wenn nicht alles vollgesabbert werden soll Gegenstände, die in den Mund gesteckt werden. Beißen hilft oft den Babys. Oft halten da auch schon mal die eigenen Hände her. Und wenn nicht auf die Hände gebissen wird, dann fühlen die wenigstens nach dem neuen Zahn. gerötetes, geschwollenes Zahnfleisch. Der Zahn muss ja irgendwo durch… rote Backen. Diese entstehen oft durch den Sabber, der natürlich auch beim Schlafen läuft und die Kinder so im Nassen liegen. Der Speichel ist recht aggresiv und reizt die Haut. Man kann cremen, muss aber nicht unbedingt. Die gehen auch alleine wieder weg, und zumindest meine Tochter haben sie nicht gestört. Appetitlosigkeit, manchmal. Ich hätte auch keinen Appetit, wenn der Mund mir weh tut… Fieber. Durchfall. Blähungen. Hautausschlag. unruhige Nächte. Wie gesagt, nicht immer zeigen sich alle oder auch nur ein einziges Symptom. Manche dieser Anzeichen können auch auf etwas anderes hinweisen. Nur weil mein Kind auf einmal klammert, müssen nicht unbedingt die Zähne kommen. Es könnte sich auch ein Wachstumsschub anbahnen. Allgemein ist das Immunsystem während des Zahnens leichter angreifbar, d.h. Krankheiten haben leichteres Spiel. In welcher Reihenfolge kommen die Zähne? Bei den meisten Babys kommen als allererstes die unteren  Schneidezähne. Als nächstes kommen oft die oberen Schneidezähne. Dann sind...